, SSTB - Elsa

29er - EC in Carnon

Nach einer reibungslosen Anreise nutzten wir die besten Windfenster für Training und Regatta. Trotz anspruchsvoller Bedingungen konnten wir uns für die Finals qualifizieren und wertvolle Erfahrungen sammeln – als Team und auf dem Wasser.

Carnon über Ostern

Am Samstagmorgen machten wir uns – Lina, Xavier, Nikos, Loïc, Elsa und ich – gemeinsam mit Niki im Teambus auf den Weg nach Carnon. Die Fahrt verlief reibungslos, sodass wir gegen 17:00 Uhr ankamen. Vor Ort stellten wir zunächst den Trailer ab, wo auch Lou zu uns stiess, und bezogen anschliessend unsere Unterkunft.

Am nächsten Morgen luden wir die Boote ab und bereiteten alles für die kommenden Tage vor. Leider machte uns der starke Wind einen Strich durch die Rechnung, sodass wir nicht aufs Wasser konnten. Stattdessen nutzten wir die Zeit für sportliche Aktivitäten an Land.

Ab Montag starteten wir jeweils früh in den Tag, um die ruhigeren Morgenstunden auf dem Wasser optimal zu nutzen, bevor der Wind auffrischte. Die Nachmittage gestalteten wir entspannter – unter anderem mit einer Volleyballrunde gemeinsam mit den Zürchern. Auch der Dienstag verlief nach diesem eingespielten Rhythmus.

Am Mittwoch gingen wir erneut früh aufs Wasser. Am Nachmittag stand die Registrierung für die Regatta an, und am Abend stiess Teo noch zu unserem Team.

Am Donnerstag begann dann endlich die Regatta. Der erste Start erfolgte um 14:00 Uhr bei kräftigem Wind von 17 bis 24 Knoten. Unter diesen anspruchsvollen Bedingungen konnten wir vier Rennen segeln. Am Freitag ging es bereits um 10:00 Uhr weiter, diesmal bei rund 15 Knoten, und wir absolvierten weitere vier Rennen.

Am Samstag qualifizierten wir uns für die Finals: zwei Boote in der Bronze-Gruppe und eines in der Emerald-Gruppe. Bei Leichtwindbedingungen konnten dennoch vier weitere Rennen gesegelt werden. Am Sonntag folgte bei schwachem Wind noch ein letztes Rennen.

Damit ging die Regatta zu Ende. Die Ergebnisse sorgten für sowohl glückliche als auch enttäuschte Gesichter. Am Sonntagabend traten wir schliesslich die Heimreise an.